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Ladebeck zu mehr Neueinstellungen bei der Polizei: „Schritt in die richtige Richtung“ (14.04.2015)

Die CDU/SPD-Landesregierung will mehr Polizisten einstellen als ursprünglich geplant. Ab Januar 2016 sollen jährlich 250 statt 200 Polizeianwärterinnen und -anwärter neu eingestellt werden. dbb Landeschef Wolfgang Ladebeck hat die Entscheidung der Landesregierung als „Schritt in die richtige Richtung“ begrüßt. „Die vielen Gespräche mit Innenminister Holger Stahlknecht und Finanzminister Jens Bullerjahn tragen endlich Früchte. Damit kommen wir unserem Ziel wesentlich näher, trotz Polizeistrukturreform zur Sicherung einer effektiven Aufgabenerfüllung über das Jahr 2016 hinaus in Sachsen-Anhalt einen Personalbestand von 6.000 Beamten im Polizeivollzug vorzuhalten“, sagte Ladebeck.


Personalratswahlen 2015: Wahlaufruf (09.04.2015)

Im April und Mai 2015 werden in Sachsen-Anhalt die Personalvertretungen gewählt. Personalräte sind nicht nur die wichtigste Lobby der Beschäftigten, sondern sorgen auch dafür, dass die Interessen der Einzelnen zu einer starken sozialen Kraft gebündelt werden. Gerade in schwierigen Zeiten brauchen die Beschäftigten kompetente und engagierte Personalvertretungen, denn sie können Konzepte entwickeln, um belastende Maßnahmen für die Beschäftigten zu verhindern oder auf ein notwendiges Maß zu reduzieren. Und sie können dort, wo Einschnitte unvermeidbar sind dafür sorgen, dass soziale Aspekte berücksichtigt werden. Personalratswahlen sind ein Gradmesser für die Geschlossenheit der Beschäftigten. Deshalb appellieren wir an Sie, gehen Sie zur Personalratswahl und machen Sie von Ihrem Stimmrecht Gebrauch. Wählen Sie die Kandidatinnen und Kandidaten der Mitgliedsgewerkschaften des dbb beamtenbund und tarifunion sachsen-anhalt. Sie sind kompetent, erfahren, engagiert, objektiv, weisungsfrei und parteipolitisch unabhängig.
Weitere Informationen: Wahlaufruf des dbb sachsen-anhalt (PDF)


Tarifergebnis wird inhaltsgleich auf die Beamten übertragen – dbb Chef Wolfgang Ladebeck: Hauptziel wurde erreicht (07.04.2015)

Das Tarifergebnis für die Angestellten der Länder vom 28. März 2015 wird in Sachsen-Anhalt inhaltsgleich auf die Beamten und Versorgungsempfänger übertragen. Damit wird ein Hauptziel des dbb beamtenbund und tarifunion sachsen-anhalt erreicht, wie dbb Chef Wolfgang Ladebeck heute nach einem Gespräch mit Finanzminister Jens Bullerjahn mitteilte.


Tarifabschluss für die Landesbeschäftigten: Ladebeck fordert Übertragung des Ergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten (30.03.2015)

Der Landesvorsitzende des dbb beamtenbund und tarifunion sachsen-anhalt, Wolfgang Ladebeck, bezeichnet den nach harten Verhandlungen am 28. März 2015 in Potsdam erzielten Abschluss in der Einkommensrunde der Länder als akzeptablen Kompromiss. Gleichzeitig fordert er die Übertragung des Tarifergebnisses inhalts- und zeitgleich auf die Beamtinnen und Beamten im Land. „Jetzt ist die Landesregierung gefordert, ein klares Signal an die Beamten zu geben. Auch die Beamten im Land und in den Kommunen haben einen Anspruch auf Anpassung der Besoldung und Versorgung an die allgemeine Einkommensentwicklung. Sie erwarten deshalb zu Recht, dass die Landesregierung jetzt schnell einen Gesetzentwurf vorlegt, der den materiellen Gehalt der Tarifeinigung ohne Wenn und Aber 1:1 auf die Beamten in Sachsen-Anhalt überträgt“, sagte Ladebeck.


dbb Landeschef zum Gespräch beim Ministerpräsidenten (27.03.2015)

Am 25. März 2015 traf sich der dbb Landesvorsitzenden Wolfgang Ladebeck mit dem Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff zum vierteljährlich vereinbarten informellen Gespräch. Beide tauschten ihre Meinungen zur aktuellen Tarifrunde, zum Tarifeinheitsgesetz, zu landesbeamten- und -versorgungsrechtlichen Regelungen sowie zur Angleichung der Renten aus. Wolfgang Ladebeck begrüßte die Initiative des Ministerpräsidenten im Bundesrat in Sachen Rentenangleichung. Haseloff hatte erklärt, dass es wichtig sei, jetzt eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe einzusetzen, die Lösungsvorschläge zur weiteren Ost-West-Rentenangleichung erarbeitet. Die Bundesregierung hatte in ihrer Koalitionsvereinbarung festgeschrieben, zum 1. Juli 2016 den Stand der Angleichung zu überprüfen und auf der Basis 2017 eine Teilangleichung vorzunehmen.


Streiks in drei Ländern - 27.000 bei Demo in LeipzigStreiks in drei Ländern - 27.000 bei Demo in Leipzig (25.03.2015)

Mit einem ganztägigen Warnstreik haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen am 24. März 2015 ihrem Unmut über die Blockadehaltung der Arbeitgeber in den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder Luft gemacht. 27.000 Landesbeschäftigte folgten dem Aufruf von dbb und DGB-Gewerkschaften zur zentralen Kundgebung auf dem Leipziger Augustusplatz. Auch Beamtinnen und Beamte waren gekommen, um die gemeinsamen Forderungen zu unterstützen.
(Foto: Firedhelm Windmüller)


Warnstreik und Demo am 24. März 2015 in Leipzig (23.03.2015)

Drei Verhandlungsrunden sind ergebnislos beendet worden. Die Arbeitgeber waren bisher nicht in der Lage, ergebnisorientiert zu verhandeln. Ein konkretes lineares Angebot liegt nicht vor. Bei der Zusatzversorgung drohen pauschale Einschnitte und bei der Entgeltordnung Lehrkräfte droht das Scheitern. Damit wir in der vierten Verhandlungsrunde am 28./29. März 2015 den Druck, den die mehr als 100.000 Streikenden der letzten Tage produziert haben hoch halten können, brauchen wir erneut die bundesweite Unterstützung der Beschäftigten! Zur Unterstützung unserer Forderungen rufen wir alle Beschäftigten im Landesdienst in Sachsen-Anhalt zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Wir treffen uns am 24. März 2015 ab 12.00 Uhr in Leipzig auf dem Augustusplatz, um gemeinsam mit den Beschäftigten im Landesdienst in Sachsen und Thüringen zu demonstrieren.


BBBank nun auch in Magdeburg vor OrtBBBank nun auch in Magdeburg vor Ort (23.03.2015)

Am 11. März 2015 eröffnete die BBBank am Breiten Weg 31 ihre erste Niederlassung in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts, am 14. März 2015, veranstaltete die Bank einen „Tag der offenen Tür“. Als eine der schönsten Barockstraßen Deutschlands galt der Breite Weg in Magdeburg. Dort, mitten in der Altstadt, eröffnete die BBBank ihre erste Filiale. Mit der Eröffnung ergänzt sie ihr bereits bestehendes Direktbankangebot für die Kunden im Großraum Magdeburg. „Der neue Standort ermöglicht es, unseren Kunden nun auch eine umfassende Beratung direkt am Wohnort zu bieten. Die zentrale Lage sichert kurze Wege und somit eine gute Erreichbarkeit. Als Allfinanzdienstleister möchten wir für die Bewohner Magdeburgs eine Hausbank vor Ort sein“, sagte Regionaldirektorin Gabriele Homola. Durch eine Kooperation mit dem dbb vorsorgewerk ist die BBBank exklusiver Bankpartner für die über 1,28 Mio. Mitglieder des dbb beamtenbund und tarifunion sowie deren Familienangehörige.