Meile der Demokratie: dbb setzt Zeichen gegen Rechts (18.01.2010)
Zum zweiten Mal beteiligte sich der dbb am 16. Januar 2010 in Magdeburg an der Meile der Demokratie. Mit einem Informationsstand setzten die dbb jugend und die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) ein Zeichen gegen den Aufmarsch rechtsextremer Gruppen anlässlich der Zerstörung Magdeburgs am 16. Januar 1945 durch alliierte Bomber.
„Lohnpause“-Debatte: Gewerkschaftsforderungen sind maßvoll und gerecht (05.01.2010)
Der Vorsitzende des dbb sachsen-anhalt, Maik Wagner, sagte zur Debatte um eine „Lohnpause“ im öffentlichen Dienst in der Volksstimme (Ausgaben vom 4. und 5. Januar 2010): „Eine ‚Lohnpause’, wie vom Präsidenten des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) gefordert, lehnen wir ab. Sicherlich sind besonders die kommunalen Haushalte extrem belastet. Eine Konsolidierung der Finanzen von Bund und Kommunen durch Lohnverzicht ist weder möglich noch sinnvoll.
Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften mit der Ehe:
dbb begrüßt Einlenken der CDU (14.12.2009)
Der dbb sachsen-anhalt hat begrüßt, dass die CDU im Koalitionsausschuss Zustimmung signalisiert hat, eingetragene Lebenspartnerschaften mit den Ehen in der Besoldung und Versorgung gleichzustellen. „Wir erwarten jetzt, dass der Gesetzentwurf zur Besoldungsneuregelung zügig im Kabinett beraten und zur Anhörung freigegeben wird, sagte dbb Landeschef Maik Wagner. Ziel müsse es sein, dass das Gesetzgebungsverfahren noch vor der Landtagswahl im April 2011 abgeschlossen wird.
Protest gegen den Verkauf von Landeswald (03.12.2009)
Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) und der dbb sachsen-anhalt wenden sich gegen Pläne des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt, 760 Hektar Landeswald zu verkaufen. Mit einem Verkauf von landeseigenem kompaktem Wald würde dem Landesforstbetrieb seine wirtschaftliche Grundlage entzogen. Dies bliebe auch für die Beschäftigten nicht ohne Folgen, kritisierten Matthias Formella, Landesvorsitzender des Bundes Deutscher Forstleute und Maik Wagner, dbb Landesvorsitzender.