12. Februar 2018
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Einkommensrunde bei Bund und Kommunen eröffnet:

dbb fordert 6 Prozent

Der dbb geht mit einer Forderung in Höhe von 6 Prozent, mindestens 200 Euro mehr Gehalt in die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen. Darin enthalten ist auch die zeit- und wirkungsgleiche Übertragung des linearen Abschlusses auf die Bundesbeamten.

„Auf den Lohnzettel wird zuerst geschaut. Deshalb ist ein deutliches Plus angesichts der hervorragenden wirtschaftlichen Lage und prall gefüllter öffentlicher Kassen ein Muss. Nicht weniger wichtig sind für die Beschäftigten gute Aufstiegschancen und eine ausreichende Personalausstattung, die der Überlastung des Einzelnen vorbeugt. Und, der Berufsnachwuchs braucht Sicherheit statt Kettenbefristungen“, sagte dbb Landesvorsitzender Wolfgang Ladebeck.

Die Forderungen umfassen insbesondere: