18. August 2025

dbb sachsen-anhalt

Zweites Netzwerktreffen bringt Gewerkschaften, Partner und Perspektiven zusammen

Zum zweiten Mal lud der dbb sachsen-anhalt am 13. August 2025 zum Netzwerktreffen in Form eines Sommerfestes – diesmal im „Waldkater & Aurum Club“, einem der ältesten Ausflugslokale seit 1848 in Halle (Saale), ein. Was im vergangenen Jahr als neues Format begann, hat sich inzwischen als feste Größe etabliert: Ein Ort für Austausch, Vernetzung und strategische Gespräche zwischen den dbb-Mitgliedsgewerkschaften, ihren Partnerorganisationen und der Politik.

 

Als Gäste konnte Landesvorsitzender Ulrich Stock den Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale), Dr. Alexander Vogt, sowie Thomas Lippmann, stellvertretender Vorsitzender der Landtagsfraktion Die Linke,begrüßen. Ebenfalls anwesend waren Heimo Korten, Jurist im dbb Dienstleistungszentrum Berlin, Jens Rettig vom dbb Vorsorgewerk, Sebastian Biese und Rebecca Schwemmer von Swiss Life Select, Sven Fuchs und Susanne Gutsche von der DBV/AXA, Jörg Kleiber und Torsten Pohl von der Debeka sowie René Plathe von der BBBank Magdeburg.

Das Sommerfest bot erneut eine wertvolle Plattform, um Kontakte zu vertiefen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Herausforderungen zu diskutieren. Dabei ging es nicht nur um das Kennenlernen, sondern um echte gewerkschaftliche Vernetzung – mit dem Ziel, konkrete Ideen für zukünftige Kooperationen zu entwickeln.

„Unser Netzwerktreffen zeigt, wie viel Potenzial in der Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaften und Partnern steckt“, sagte dbb-Landesvorsitzender Ulrich Stock. „Wir schaffen Räume für Dialog – und legen damit den Grundstein für gemeinsame Lösungen.“

In den Gesprächen wurden zentrale Themen angesprochen: Nachwuchsgewinnung, Digitalisierung, Arbeitsbelastung und die Rolle der Gewerkschaften in einer sich wandelnden Arbeitswelt. Die Teilnehmenden waren sich einig: Der öffentliche Dienst braucht starke Stimmen – und starke Netzwerke.

Das zweite Netzwerktreffen des dbb sachsen-anhalt war ein voller Erfolg und zeigt: Der Bedarf an persönlichem Austausch und strategischer Vernetzung ist groß. Die positive Resonanz bestärkt den Landesverband darin, das Format weiterzuentwickeln – und auch künftig Räume für Begegnung und Zusammenarbeit zu schaffen.